02.09.05handy strahlung
handy strahlung
In einer Untersuchung eines britischen Instituts sind Forscher zu dem Ergebnis gekommen, dass eine bestimmte Krebsform die bisher mit Handys in Verbindung gebracht wurde nicht mit dem Handy hervorgerufen wird.
Die Teilnehmer dieser Studie wurden nach ihren Gewohnheiten mit dem Handy befragt, dabei war die Dauer , die Häufigkeit und das verwenden von Headsets wichtig.
Das Ergebnis dieser Studie ist, dass sich in den ersten 10 Jahren der Handy Nutzung das Risiko für eine Akustikgeschwulst nicht erhöht.
Ich denke verlässliche Aussagen wird man sicher nach 10 Jahren darüber nicht haben.
Die Briten sind da sicher auch sensiblisiert durch die Handy Strahlung, da am Anfang diesen Jahres durch die Warnung der britischen Strahlenschutzkommission ein kinderhandy vom Markt genommen wurde.
Damit braucht man sicherlich momentan nicht mehr über dieses Thema schreiben, es sei denn irgendwo und irgendwann hat man andere Erkenntnisse, was nützt eine Studie über 10 Jahren?
Quelle: Golem